Freizeiten Düsseldorfer im Schnee Während unserer letzten Jugendfreizeit in Langewiese haben wir durch unseren sonntäglichen Einkaufsbummel beim Metzger, Frau Flasche von der Skischule Neuastenberg kennen gelernt. Neugierig auf unsere Kids und auf das, was wir und unsere Eterninitiative sonst noch so bewegen, hat sie uns kurzerhand besucht und war so begeistert, dass sie künftig unsere Projekte finanziell unterstützen wollte. Und so entstand die Idee, ein Ski-Event zugunsten unserer Elterninitiative mit der Tour „Kids on snow“ zu verbinden. Natürlich durften wir da nicht fehlen und kurzerhand wurden einige Betreuer verpflichtet und schon konnte es mit „unseren Großen“ losgehen. ![]() ![]() ![]() Anfangs hatten wir ja schon Angst, dass das bevorstehende Ski-Event aufgrund des kurzfristig milden Wetters mit Regen noch einmal verschoben werden muss, aber unser Flehen wurde erhört und uns wurde dann mehr Schnee geschickt, als uns lieb war, sodass wir auf recht abenteuerliche Weise – das Schneetreiben war ein Risikofaktor, nach 3½ Stunden endlich in Neuastenberg eintrafen. Die Fahrzeuge wurden kurzerhand zu Umkleidekabinen umfunktioniert und dann konnte es auch schon losgehen. Jenni und Seb sahen sich das Treiben von der Hütte aus an und wurden durch die Abendroth-Sippe gut versorgt.Lutz, Chris und Basti waren schneller als der Blitz auf den Brettern und düsten die Pisten hinunter, gefolgt von Cosi und Frank. ![]() ![]() ![]() Jenny, mit 3 Jahren schon mal auf Skiern gestanden, war einfach unglaublich!! Nach ersten wackeligen Versuchen hatte ich schon Panik, dass Gott-Weiß-Was passieren könnte und ein grummeliges Gefühl machte sich in der Magengegend breit, sodass Meinolf zur Hilfe her musste. Und dann blieb uns fast die Spucke weg, als wir sahen, wie Madame ganz souverän und selbstverständlich in Bögelchen hinter Meinolf die Piste herunterfuhr, als wenn sie das ständig tun würde. Birte, Jennys Freundin freute sich unheimlich und nach erfolgreichem Liften mussten wir´s gleich noch mal versuchen. Die verschiedensten Pisten wurden ausprobiert und alle Skifahrer hatten unglaublich viel Spaß. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Knurrende Mägen signalisierten, dass es Zeit für Mäkkes war und nachdem wir unsere sieben-Sachen endlich beisammen hatten, ging´s Richtung Umkleidekabine Bus und dann endlich nach Winterberg. Bei Mäkkes war die Hölle los, aber das störte uns nicht sonderlich und wir ließen uns beim Genuss unseres leckeren Essens durch nichts und niemanden stören. Gut gestärkt und redlich kaputt ging es später auf ebenso abenteuerliche Weise wie in der Früh Richtung Heimat. ![]() ![]() ![]() Für Getränke und Kuchen war an der Skischule von Familie Flasche für unsere Lieben gesorgt, sodass es uns an nichts fehlte. Caro musste nachher leider pausieren, weil die Rückenschmerzen einfach kein Wedeln mehr zuließen und gesellte sich dann zu der illusteren Truppe in der Skihütte, wo wir uns später alle trafen, um uns beim „Holzmichel-Song“ mit heißem Kakao und Glühwein aufzuwärmen. Ein ganz großes Danke schön für diesen wunderschönen, unvergesslichen Tag im Schnee, vor allem an Frau Flasche und unsere Elterninitiative und ganz lieben Dank an die Abendroths für´s Flöhehüten und für den Fahrdienst. |
