Segelfreizeit 2017


Segelfreizeit 2017 - Tag 1
Heute ist es soweit! Um 7 Uhr stehen alle parat zur Abfahrt nach Harlingen. Nachdem wir beim Bäcker unser Proviant eingekauft hatten, ging es auch schon los. An der Raststätte Beek sammelten wir beim 2. Versuch noch Michel, Moritz, Saskia und Fynja ein. Bei dem ersten Versuch verpassten wir die Einfahrt zur Raststätte und winkten ihnen zu. Um 11:15 Uhr waren wir dann endlich da. Schnell wurde der Bus entladen und das komplette Gepäck auf das Schiff getragen. Aber wo waren Harriet und Douwe? Sie haben uns anscheinend nicht so früh erwartet. Kurze Zeit später waren wir komplett und konnten in See stechen. Die Wilhelmina brachte uns mit viel Wind in den Segeln nach Vlieland. Am Nachmittag feierten wir Larisas Geburtstag mit Kuchen. In Vlieland angekommen, vertauten wir die Wilhelmina und gingen schnell an Land. Ein Teil ging mit Carola und Hans Jürgen an den Strand und spielten dort gemeinsam Fußball oder überprüften mit nackten Füßen die Wassertemperatur. Der andere Teil der Gruppe machte das nahegelegene Dorf unsicher. Am Abend machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant um dort den Geburtstag von Larissa weiter zu feiern. Wir entschieden uns für einen Burgerladen. Gut gesättigt machte sich die Gruppe auf dem Heimweg. Am Hafen angekommen, wollte Michel einen Krebs im Wassergraben fangen, ist dabei ausgeruscht und fiel komplett ins Wasser. Moritz eilte ihm zur Hilfe und rutschte ebenfalls ins Wasser. Der Abend wurde mit UNO und PHASE10 beendet.

Tag 2 - Der zweiten Tag begang mit einem herrlichen Frühstück mit allerlei leckeren Dingen. Nach dem Abwasch, segelten wir von Vieland nach Terrschelling. Da wir schon am Nachmittag angekommen waren, hatten wir noch viel Zeit um in die Stadt und an den Strand zu gehen. Als erstes stärkten wir uns an einer Fischbude im Fährhafen mit Kibbeling. Danach gingen die meisten von uns in der kleinen Stadt shoppen. Die anderen gingen zum Strand um entweder schwimmen zu gehen oder Drachen steigen zu lassen. Da Ebbe war brauchten Nele und Maik sehr lange bis sie im tiefen Wasser schwimmen konnten. Maik war kurz davor auf dem Weg in eine Feuerqualle zu treten, aber ist er zum Glück nicht, denn wir hatten schon eine Verletzte. Alexa hat sich nämlich vormittags schon beim „Segel reinholen“ die komplette Fingerkuppe abgeschnitten an einem Seil. Mareike und Carola waren dann auf Terschelling mit ihr beim Arzt zur Kontrolle. Carola fand im Wartezimmer in der Spielecke einem sprechenden Hund, mit dem Carola versuchte Alexa abzulenken. Am liebsten hätte sie diesen Hund mitgenommen. Am Abend wurde gemeinsam Karten gespielt oder an Deck gequatscht.

Tag3 - Am dritten Tag hieß es um viertel vor sieben aufstehen, da wir uns mit der Flut auf den langen Weg Richtung Schiermonnkoog gemacht haben. Als alle Segel gehisst waren, könnten wir frühstücken. Danach haben sich viele nochmal hingelegt, manche auf dem Deck und manche in ihren Kojen. Wir segelten entlang vieler Sandbänke auf denen sich Seehunde die Sonne auf den Pelz schienen ließen.Gegen Mittag begann die Ebbe und wir entschieden uns das Schiff trocken fallen zu lassen, da wir die Flut benötigten um in den Hafen von Schiermannikog einzufahren.Die Zeit wurde mit Kartenspielen und Schach überbrückt.Das mit dem Trockenfallen hatte nicht geklappt, da das Wasser einfach nicht verschwinden wollte. Mit steigender Flut machten wir uns am Abend auf nach Schiermannikog. Kurz vor dem ersehnten Ziel blieben wir in der sehr engen Fahrrinne auf einer Sandbank stecken.Nach mehreren gescheiterten Versuchen das Schiff von der Sandbank mit Motorenkraft zu bekommen, entschied sich Harriet für eine Pause. Beim überprüfen der Wasserstandshöhe entdeckte Harriet Leuchtalgen im Meer. Alle versammelten sich an der Reling und fingen an ins Wasser zu spucken, da die Algen dadurch aufleuchteten.Um elf Uhr versuchten es Harriet und Douwe erneut, da es sehr dunkel war benutzten sie einen starken Scheinwerfer.Leider schafften sie es nicht und so mussten wir draußen auf dem Meer schlafen.

Tag 4 - Am vierten Tag mussten wir bis Mittags bis zum höchsten Stand der Flut warten um in den Hafen Schirmannikogs ein zu fahren. Da die die Entfernung zum Strand und auch ins Dorf zu groß waren, wurden als erstes Fahrräder ausgeliehen. Die erste Tour brachte uns zum Strand. An diesem Strand konnte man jedoch nicht schwimmen und auch wir waren nicht für den Strand ausgerüstet. Daraufhin entschieden wir uns die Gruppe zu teilen, die einen fuhren zurück zum Schiff um Schwimmsachen zu holen um dann an einen Badestrand zu fahren. Die andere Gruppe wollte lieber per Fietze das Dorf erkunden. Auf dem Weg zum Strand entdeckten sie das vor dem Leuchtturm Muscheln verkauft wurden.Leonie, Nele und Carola zückten geschwindt ihre Geldbörse und kauften schöne große Seeschneckenmuscheln. Endlich erreichten sie nach langem Fußmarsch durch Dünen und Sand das Meer.Nele, Maik ,Leonie , Oigito und Carola rannten zielstrebig ins kalte Nass.Hans-Jürgen zögerte erst und traute sich dann doch. Unser Matrose Douwe spielte mit ein paar der Kids im Dorf Fußball. Der beginnende Regen schreckte sie nicht ab.Nach dem gemeinsamen Abendessen endete der Tag mit einer gemütlichen Runde an Deck.

Tag 5 - Am fünften Tag konnten wir alle etwas länger schlafen und brachten gemütlich um zehn die Räder zurück. Auf dem Rückweg zu Fuß zum Schiff überraschte uns ein Regenschauer. Der ein oder andere war nass bis auf die Unterhose.Um halb elf wurden die Segel gehisst und die Fahrt ging durch Kanäle und Schleusen Richtung Dokkum. Während der Fahrt wurde Uno gespielt um die Zeit zu überbrücken.Als wir ankamen gingen alle Kids zusammen bei Action und Lidl einkaufen.Abends hat Hans-Jürgen für alle auf dem Deck gegrillt und die Kids haben zusammen gespielt.

Tag 6 - Am sechsten Tag sind wir von Dokkum aus nach Leuvwarden gefahren. Auf dem Weg passierten wir viele Brücken, schöne Dörfer mit alten traditionellen holländischen Häusern und netten Anwohnern und Fahrradfahrern. Wir wurden immer wieder nett gegrüßt.In Leuvwarden machten wir erneut die Stadt unsicher. Wir waren in den unterschiedlichsten Läden, größtens Teils in Tinifläden.Mareike und Carola verfiellen in den Shoppingrausch. Mit vollen Tüten erreichten wir alle am frühen Abend das Schiff. Bis zum Abendessen haben wir viel geredet und gelacht. Um viertel vor sieben ging es gemeinsam zur Pizzeria, in der es sehr leckere Pizza gab. Nach dem Essen haben wir Geschicklichkeitsübungen ausprobiert.Zurück auf dem Schiff ließen wir den Abend mit Schach und gemütlich zusammensitzen ausklingen.

Tag 7 - Der letzte Tag! Heute hieß es nach dem Frühstück Klamotten zusammen suchen und verstauen, Schlafsack aufrollen und verpacken. Koje fegen und Müll entsorgen. Nach getaner Arbeit konnten wir im Sonnenschein die Kanalfahrt Richtung Hafen Harlingen geniessen. Bei Ankunft im Hafen stand unser Bus schon am Schiffsanleger bereit. Schnell was Schiff entladen und der Bus beladen. Nach Frikandel spezial , Pommes und Co..... startete die Verabschiedungszeremonie von Skipperin, Matrose und Schiffshund. Winke, winke.! Wieder hatten wir eine wunderschöe Woche auf See und möhten uns herzlich bei der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. bedanken.
Eure "Düsselpiraten"


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